30 Fragen, 0 beantwortet
Sportprofil
Vier Säulen bestimmen, wie du trainierst, wie du gewinnst und was passiert, wenn es eng wird. Am Ende steht dein Profil aus 16 möglichen Typen.
Was dich in Bewegung hält
Woran du misst, ob es gut war
Wie du im Moment entscheidest
Wo deine Energie herkommt
Umfeld und Maßstab bilden vier Gruppen. Antrieb und Steuerung ergeben darin je vier Typen.
Du bewertest 30 Aussagen auf einer Skala von trifft gar nicht zu bis trifft voll zu. Jede Säule wird von sechs Aussagen getragen, von denen die Hälfte umgekehrt gepolt ist. Wer überall zustimmt, landet deshalb nicht automatisch auf einer Seite.
Aus den Antworten entsteht für jede Säule ein Wert zwischen den beiden Polen. Vier davon ergeben deinen Typ, die fünfte Säule beschreibt, was Anspannung mit dir macht, und teilt jeden Typ noch einmal in zwei Varianten. Das Ergebnis zeigt dir nicht nur die Buchstaben, sondern auch, wie deutlich du auf jeder Säule liegst. Bei knappen Werten sagen wir das ausdrücklich dazu, statt eine Eindeutigkeit zu behaupten, die es nicht gibt.
Antrieb geht auf die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan zurück, die zwischen Motivation aus der Sache selbst und Motivation über äußere Ziele unterscheidet.
Maßstab folgt der Zielorientierung nach Nicholls, in der Forschung als Aufgaben- gegen Wettbewerbsorientierung geführt. Sie erklärt, warum eine objektiv gute Leistung sich für zwei Sportler völlig unterschiedlich anfühlen kann.
Steuerung stützt sich auf die Arbeiten von Masters und Maxwell zur bewussten Bewegungskontrolle. Sie beschreibt, wann Nachdenken hilft und wann es die eingeschliffene Bewegung stört.
Umfeld orientiert sich an Extraversion aus dem Fünf-Faktoren-Modell und an der Forschung zum Gruppenkontext im Sport. Druck, die fünfte Säule, folgt dem Challenge-Threat-Modell: ob Anspannung als Herausforderung oder als Bedrohung gelesen wird, verändert Leistung messbar.
Die Einteilung in 16 Typen ist eine Vereinfachung dieser Modelle. Sie macht die Ergebnisse besprechbar, sie ist aber selbst kein validiertes Verfahren. Sobald genug Profile vorliegen, veröffentlichen wir die Kennzahlen zur Zuverlässigkeit der einzelnen Säulen an dieser Stelle.
Muss ich mich anmelden?
Nein. Der Test läuft ohne Konto, das Ergebnis siehst du sofort. Deine Antworten bleiben in deinem Browser und werden für die Auswertung nicht an einen Server geschickt.
Ist das ein Persönlichkeitstest?
Nicht im klassischen Sinn. Das Sportprofil beschreibt nicht, wer du bist, sondern wie du trainierst und im Wettkampf funktionierst. Zwei Menschen mit ähnlicher Persönlichkeit können hier sehr verschieden herauskommen.
Kann sich mein Typ ändern?
Ja. Nach einem Vereinswechsel, einer Verletzung oder einem neuen Trainer verschiebt sich das durchaus. Und wer bei einer Säule nahe an der Mitte liegt, bekommt bei einer Wiederholung auch die andere Seite angezeigt.
Jeder Typ hat eine eigene Seite mit Stärken, Fallstricken und Trainingsfokus. Wenn du wissen willst, welcher davon zu dir gehört, mach den Test.
Der Baumeister
Der Standard bin ich selbst.
Der Freigeist
Am besten, bevor ich nachdenke.
Der Vollender
Ich will es richtig gemacht haben.
Der Macher
Ich mache es, dann sehen wir weiter.
Der Stratege
Ich gewinne, bevor es losgeht.
Der Fährtenleser
Ich rieche den Moment.
Der Beweisjäger
Zahlen lügen nicht.
Der Herausforderer
Gib mir jemanden, den ich schlagen kann.
Der Anker
Auf mich ist Verlass.
Der Verbinder
Gemeinsam läuft es einfach besser.
Der Wegbereiter
Ich sorge dafür, dass es läuft.
Der Funke
Stimmung ist ein Leistungsfaktor.
Der Taktgeber
Ich gebe den Rhythmus vor.
Der Vorprescher
Einer muss anfangen.
Der Anführer
Gib mir den letzten Abschnitt.
Der Bühnenspieler
Ich lebe für die großen Momente.
Das Ergebnis ist eine Standortbestimmung, keine Diagnose, und ersetzt keine Beratung durch Fachpersonal. Datenschutz